AUSSTELLUNG

Solitär – Anmutung und Wirkung des Einzelnen

15. März bis 28. Mai 2017
Museum Alexander Koenig

Solitär ist nicht zu verwechseln mit Einzigartigkeit. Die solitäre fotografische Bildgestaltung kann vieles ausdrücken. Von dem markanten Hauptmotiv in einer weiten Umgebung über die Verlorenheit des Einsamen oder Verlassenem, bis hin zu einer Sonderstellung oder auch Ausgeschlossenheit eines Einzelnen gegenüber einer Gruppe.

Wir zeigen mit dieser Fotoausstellung (ca. 70 großformatige Bilder) unsere persönliche und subjektive Sichtweise auf das Fotothema Solitär.

Besuchen Sie auch die "14. Eschmarer Naturfototage – 18./19. März 2017" mit vielen interessanten Lichtbildvorträgen. Hier können Sie zudem die Mitglieder des Naturfototreff Eschmar persönlich kennen lernen.

Anschrift
Zoologisches Forschungsmuseum Koenig
Hauptgebäude, 2.Obergeschoss
Adenaueralle 160, 53113 Bonn
www.zfmk.de

Eintritt
Aktuelle Preise und Öffnungszeiten des Museums finden Sie auf www.zfmk.de

Foto: Uwe Wuller

Foto: Anke Ungerathen


PRESSEBERICHT

Solitär– Anmutung und Wirkung des Einzelnen - Ausstellung eröffnet

Am Dienstag, 14.03.2017, eröffnete die Ausstellung des Eschmarer Naturfototreff im Museum Koenig. Solitär ist nicht zu verwechseln mit Einzigartigkeit. Die solitäre fotografische Bildgestaltung kann vieles ausdrücken. Von dem markanten Hauptmotiv in einer weiten Umgebung über die Verlorenheit des Einsamen oder Verlassenem, bis hin zu einer Sonderstellung oder auch Ausgeschlossenheit eines Einzelnen gegenüber einer Gruppe. Die 18 Fotografen des Naturfototreff Eschmar zeigen bis zum 28.05.2017 in der ca. 70 Bilder umfassenden Ausstellung ihre persönliche und subjektive Sichtweise auf das Fotothema Solitär.

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BERICHT

Unterwegs im Nationalpark Hohe Tauern, Österreich

Eine Familienfeier führte mich Anfang September 2016 nach Stuhlfelden im Pinzgau. Stuhlfelden – gelegen im Nationalpark Hohe Tauern, war für mich ein weißer Fleck auf der Landkarte. Durch erste Eindrücke aus dem Bildband „Wildnis Österreich – die Nationalparks“ von Verena und Georg Popp erfuhr ich schon vor Reisebeginn, welch abwechslungsreiche und vielfältige Landschaft ich kennenlernen sollte.

Ich war gespannt, auf den größten Nationalpark Europas.

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